Alterungsfaktoren


 

 

Alterungsfaktoren

 

 

 Wir werden immer älter!                                                                

 

Um 1900 wurden die Menschen in Deutschland im Durchschnitt keine 50 Jahre alt (ca.47-48J.). Heute liegt das Durchschnittsalter der deutschen Gesamtbevölkerung bei Mitte 70 - das der Frauen sogar bei fast 80 Jahren.

Die Zahl der über 100jährigen ist in den letzten 50 Jahren auf das 200-fache angestiegen. (von ca. 300 auf heute 60000!)

 

  

Welche Faktoren spielen beim Älterwerden eine entscheidende Rolle?

 

  • Zunächst die genetische Disposition, d.h. welche Grundveranlagung wir über das auf uns weitergegebene Erbgut in uns tragen.
  • Dann natürlich unser Lebenstil, d.h. wie ernähren wir uns - welchen körperlichen Aktivitäten gehen wir nach (Arbeit, Bewegung, Sport) - welchen geistigen Aktivitäten stellen wir uns?
  • Unser Hormonhaushalt, welcher über die Produktion und Ausschüttung verschiedener Hormone für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden mit ausschlaggebend ist.
  • Die Freien Radikalen und ihr Einfluß auf die Alterungsprozesse 

 

Wenn wir das Alter betrachten, so finden wir beim Einzelnen häufig grosse Unterschiede zwischen dem tatsächlichen und dem gefühlten Alter. Wir sprechen dann vom biologischen Alter, welches sich an der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, dem Reaktionsvermögen, der Hautelastizität, der Hör-u.Sehfähigkeit, der psychischen Gesamtverfassung u.a. sogenannten Biomarkern messen lässt.

 

Dieses gefühlte und messbare biologische Alter können wir insbesondere über den zweiten Punkt der oben aufgelisteten Alterungsfaktoren stark beeinflussen bzw. mitbestimmen.

 

Die Ernährung - also die Versorgung mit Nähr-u. Vitalstoffen, sowie eine ausgewogene Wasserbilanz, als auch ausreichende körperliche Aktivitäten mit entsprechender Frischluftzufuhr sind für den Alterungsprozess von entscheidender Bedeutung. Wer zudem geistig aktiv bleibt - egal ob beim Lesen, Schach spielen oder z.B. dem Erlernen eines Instrumentes - der wird auch auf dieser Ebene länger jung bzw. leistungsfähig bleiben. Auch im Älterwerden für Neues offenbleiben und die eigene Neugier nicht einschlafen und verkümmern lassen.

 

Die Rolle der Freien Radikalen... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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